Nachdem die Lage von allen eingeschätzt wurde und Lynahra Brutalos darauf hingewiesen hatte, dass er „so einen Tentakel schon mal in seiner Unterhose gesehen hatte“ (mit einem Deut auf den Glotzer), entschied sich Brutalos zunächst den Nebenraum in Augenschein zu nehmen, wo er eine Schatulle entdeckte. Diese war allerdings verschlossen, sodass er Parvincas Hilfe benötigte, um an den Inhalt zu gelangen. Das Öffnen des Schlosses, war für sie keine Herausforderung, und so gelangte sie rasch an den Inhalt: Ein paar Goldmünzen und ein kleines Buch über das Thema „Magische Artefakte“. Das Buch ging direkt an Penelope, kurz bevor sie die Gruppe entschloss, an dem Kampf teilzunehmen. Dieser lief nun offensichtlich schon eine ganze Weile. Viele der Kontrahenten hatten bereits das Zeitliche gesegnet. Penelope benutzte den Schlaf-Zauber, welcher dafür sorgte, dass alle übrig gebliebenen Kampf-Personen ein Nickerchen einlegten. Bei den Skeletten allerdings war es nicht allzu einfach zu erkennen, ob sie schliefen oder nicht, ob der fehlenden Augenlider. Aber das Innehalten im Kampf war schon ein recht eindeutiges Zeichen des Erfolgs des Zaubers. Die Gruppe erledigte alle Kenke und Skelette und fesselte den Magier. Brutalos schlug vor, ihm die Hände abzuschlagen, damit er nicht mehr zaubern könnte, doch Lynahra meinte, dass das keine gute Idee sei. Schließlich müsse man ihn ja noch fesseln und das wäre ohne Hände schwieriger. Von dieser bestechenden Logik ließ Brutalos sich dann auch vom Abtrennen irgendwelcher Gliedmaßen abbringen. Der Magier wurde anschließend durchsucht und dann unsanft geweckt. Gefunden hatte die Gruppe neben einer Geldbörse und einem Zauberbuch, welche beide aus seltsamen Lederarten gefertigt waren, einen auffällig geformten Stein. Dies stellte sich recht schnell als das Objekt ihrer Begierde heraus – Der Stein von Golorr. Der Magier wurde noch gefragt, was er denn wüsste, doch kamen keine brauchbaren Hinweise mehr von ihm ans Tageslicht. Zu guter (?) Letzt wurde Brutalos dann doch noch angewiesen, den Magier von seinem „Leid“ zu erlösen, ehe sie sich wieder auf den Weg an die Oberfläche machten und den Heimweg antraten. In der Taverne angekommen, gönnten sich die fantastischen Vier schließlich ihre wohlverdiente Nachtruhe.