Während sich die Gruppe nicht einig darüber wurde, ob das Konzil der verdeckten Fürsten nun die „Schattenfürsten“, das „Schattenkabinett“, die „Hinterbliebenen“, die „Unbefleckten“ oder „Apfelkuchen“ heißen, versuchen sie den kryptischen Brief von Grinda Garloth an die Gralhunds zu entschlüsseln. Klar ist ihnen nur gewesen, dass es um einen Sitz im Konzil ging. Auch war nicht ganz klar, was genau zu wem gebracht werden sollte. Dies sollte sich aber später noch klären. Es wurde vermutet, dass der Stein noch bei den Gralhunds sein müsste. Auf dieser Basis sponnen die fantastischen Vier einen Plan, wie sie den Stein bekommen könnten. Penelope verfasste einen Brief im Namen von Grinda an Yalah Gralhund im selben Stil, wie der Brief, den Parvinca gefunden hatte. Dabei sollte der Stein in die Stadt der Toten zu einem Pavillon gebracht werden – möglichst früh am Morgen.
Parvinca ließ den Brief von einem ihrer Bekannten überbringen und versuchte indes, das Adelspaar zu belauschen. Dabei konnte sie beobachten, wie Lady Gralhund eher verwirrt reagierte. Gesprächsfetzen konnte sie aufschnappn: „… ist doch schon …“ und „von wem …?“ war alles, was sie mithören konnte.
Die Gruppe legte sich dort auf die Lauer und wartete die Nacht ab, während Parvinca am Anwesen der Gralhunds wartete, um einen Boten und auch die Gralhunds selbst – wer auch immer den Stein zum Treffpunkt bringen würde – abzufangen und zu beschatten. Gegen 6 Uhr in der Früh verließ auch eine Gestalt das Anwesen, an dessen Fersen sich Parvinca sofort – nahezu unsichtbar – heftete. Sie wurde bis zum Pavillon in der Stadt der Toten verfolgt. Dort hielt sie sich kurz an der Feuerstelle in dessen Mitte auf und verließ den Ort wieder. Als die Gestalt ihren Rückweg antrat, erkannte Pavinca, dass es sich um Franz handelte. Nachdem er sich unsichtbar gezaubert hatte, prüfte Lynahra noch rasch die Feuerstelle, konnte aber nicht wie gefordert den Stein dort finden. Sie gingen also erfolglos zurück zu ihrer Taverne. Penelope allerdings schlug den Weg Richtung Yawning Portal ein. Dort suchte sie nach Kontaktpersonen, allerdings erneut erfolglos.
In der Taverne machten Brutalos, Lynahra und Parvinca aus, dass noch einmal das Wesen besucht werden sollte. Dieses Mal wollte Lynahra selbst ins Anwesen eindringen, um an Informationen zu gelangen. Er begab sich zusammen mit Parvinca dorthin und über den Kücheneingang verschaffte sich Lynahra unsichtbar Zugang zum Anwesen. Nach kurzer Suche fand er das Paar im Ballsaal im Obergeschoss der Villa. Durch eine von ihm offen gelassene Balkontür konnte der Leibwächter, der den Saal bewachen sollte, ausgetrickst werden und er war am Ziel. Hier konnte er die beiden in Ruhe belauschen. Das Glück war auf Lynahras Seite, denn tatsächlich war der gefälschte Brief gerade das Thema. Yalah brachte nochmal ihre Verwirrung zum Ausdruck, denn den Stein hätten sie bereits zu Grinda bringen lassen. Ihr Mann vergewisserte sich daraufhin noch einmal darüber, was das für Yalah bedeuten würde: Xanathar selbst wollte ihr im Austausch für den Stein einen Platz im Konzil der verdreckten Fürsten beschaffen.
Das waren interessante Neuigkeiten für Lynahra, doch musste er langsam das Anwesen wieder verlassen. In einem günstigen Moment ließ Lynahra eines in seinem Besitz befindlichen (explizit: NICHT seinem) Höschen vor die Füße des Lords fallen. Es dauert auch nicht lang, dass Yalah dieses entdeckte und sogleich in einen Wutanfall überging und ihren Mann mit Verunglimpfungen überhäufte. Die Leibwache der beiden stürmte ins Zimmer, um die Lage zu prüfen, und diesen Augenblick konnte Lynahra nutzen, um aus dem Zimmer zu verschwinden. Das Anwesen konnte er ebenfalls recht einfach verlassen und geschickt die Mauern hinauf und hinab klettern.
Nachdem Lynahra wieder in der Taverne angekommen war, teilte er sein Wissen mit der Gruppe, die anschließend überwiegend zunächst den Nachtschlaf nachholen musste. Der Plan, der im Anschluss geschmiedet wurde, sah wie folgt aus: Herausfinden, wer den Stein derzeit besitzt und wie die nächsten Schritte aussehen. Sie schienen schließlich immer mindestens einen Schritt hinterher zu hängen. Also sollte zunächst Grinda Garloth aufgesucht werden, von der zumindest Penelope schonmal gehört hatte. Sie wusste auch, dass sie wohl im Hafenviertel ihre Behausung hatte, wusste aber nicht genau wo.
Die fantastischen Vier reisten ins Hafenviertel, um dann vor Ort ein paar Kontakte zu befragen. Grinda sei wohl nicht ganz unbekannt. Vor allem hier und so war es auch. Lynahras Kontakte konnten ihm ziemlich genau den Weg beschreiben. Sie bahnten sich ihren Weg durch das Labyrinth aus dilettantisch zusammengezimmerten Hütten und Häuserruinen, vorbei an allerlei zwielichtigem Volk zu Grindas Behausung. Doch was sahen die Helden vor Ort: Ein Trupp Schläger kam ihnen entgegen! Was wohl als nächstes geschehen würde?