Am nächsten Morgen machte sich Brutalos auf, um seine Axt vom Schmied abzuholen. Er betrat die Schmiede und nach einer wenig zielführenden Diskussion mit dem Schmied darüber, was jetzt denn besser sei und wie die Zahlungsmodalitäten aussehen würden, dachte sich Brutalos, es sein eine tolle Idee, die Axt einfach am Schmied auszuprobieren. Der Schmied hingegen verstand da wohl wenig Spaß und „erklärte“ Brutalos, dass er ohne Gold nicht wiederzukommen braucht.
Während Brutalos in der Schmiede Verhandlungen führt, fliegt der Gruppe ein Auftrag ins Haus. Mit einem Papiervogel erreichte sie eine Nachricht von Mirt: Sie sollen mit Maxeene, der sprechenden Stute, die eine Pferdetram zog, reden, um herauszufinden, wo sich Zhentarim-Agenten aufhalten würden. Parvinca, die ja erst gestern von Volo einen Vortrag darüber gehört hatte, wusste natürlich sofort, wo Maxeene ihre Route hatte. Lynahra wusste ebenfalls in etwa, wo sie Maxeene wohl finden würden und so war es der Gruppe ein leichtes, eine Fahrt in besagter Tram Richtung Südteil der Stadt zu unternehmen und auf dieser Fahrt dann Informationen zu den Zhentarim bekommen. Davil Sternenlied, mit seiner Leibwache Yagra Steinfaust, der Orkin, die die Gruppe bereits ein paar Tage zuvor im Yawning Portal getroffen hatten, haben wohl des Öfteren ein Zimmer in der Taverne gebucht. Diese Information versuchte die Gruppe auf demselben Papiervogel zurück zu Mirt zu schicken, was leider nicht gelang. So begaben sie sich in den Seebezirk zu seinem Anwesen, um es ihm zu überbringen. Allerdings war Mirt nicht zu Hause. Nach kurzem Hin und Her entschied sich Parvinca, den Zettel mit den Informationen einfach bei Mirt in den Briefkasten zu werfen.
Auf dem Rückweg nutzen die Helden die Gelegenheit, um in der Brauerei Hopfenhut Bier für ihre eigene Taverne zu erstehen. Das Bier-Tasting verlief zwar eher unorthodox, aber trotzdem zielführend.
Während Parvinca und Penelope dem Tipp vom Brauermeister folgen und im nördlichen Teil des Südbezirks noch einen kleinen Weineinkauf tätigen, zahlen Lynara und Brutalos dem Schreiner die ersten 30 Goldstücke des Auftrags, da schon die ersten Möbel und Ausbesserungsarbeiten am Fußboden und den Wänden erledigt waren. Das Erdgeschoss und damit die Taverne waren somit schon so weit benutzbar, auch wenn die Fassade wohl noch den ein oder anderen Handgriff nötig hatte.
Es wurde nach einem Namen gesucht. Zunächst einigt man sich wohl auf „Zur helfenden Hand“