Um herauszufinden, wer hinter dem Sabotage-Auftrag steckte, begaben sich die Helden zu Mirt, um ihn zu bitten, seine Kontakte zu befragen. Mirt war allerdings nicht zu Hause. Einer seiner Bediensteten wurde eine Nachricht an ihn diktiert, in der Hoffung, dass Mirt etwas herausfinden würde.
Im Yawning Portal wurden erneut die Kontakte aufgesucht. Allerdings war nur Jalester anwesend, der aber auch direkt einen Hinweis geben konnte: Alrik Fensterheber sei wohl eine Kontaktperson, um mit den Scherbenmeidern ins Gespräch zu kommen. Eben jenen suchten sie auch sofort auf, war doch der Weg vom Yawning Portal dorthin nicht allzu weit.
Parvinca und Lynahra konnten dank ihrer Erfahrungen in diesem Millieu ihren Kontaktmann schnell ausfindig machen. Nachdem sie ihm einige Silberstücke zugesteckt hatten, begann er auch zu reden. Allerdings ging es nur so weit, bis er 50 Goldstücke für weitere Informationen verlangte. Das passte Brutalos nicht wirklich und holte seine Axt vom Rücken, doch auf einen kurzen Pfiff hin, standen etwa 20 Schläger um sie herum, welche offensichtlich solches Verhalten nicht gutheißen. Brutalos sah von einer Weiterverfolgung seines Gedanken ab und durch geschickte Verhandlungen von Penelope erfuhren die Helden dann schließlich, dass Emmek Frewn die Scherbenmeider angeheuert hatte. Mit dieser Information bewaffnet, statten sie Frewn einen Besuch ab. Penelope und Lynahra gehen in seine Taverne, während Parvinca und Brutalos vor der Tür warten. Sie gingen direkt durch den nahezu unbesuchten Schankraum an die Theke, wo Emmek bereits übles schwante. Nur wenige Minuten brauchte Penelope, um ihm klarzumachen, dass weitere solche Aktionen zu einem „Unglück“ führen könnten. Damit beließen sie es dieses Mal und machten sich gemeinsam auf den Heimweg.
Am Nachmittag wurden die Helden dann von der Stadtwache besucht, welche Penelope sogleich den Bescheid für sie und Lynahra zur Vorladung ans Gericht wegen Drohung aushändigte. Am nächsten Tag zur Mittagsstunde sollten sie dort vorstellig werden. Als die Stadtwache dann wieder abzog, rief die Gruppe eine Besprechung im Turmzimmer ein, um die nächsten Schritte zu planen. Lif saß dieser Besprechung ebenfalls bei und beobachtete stumm das Geschehen. Geschehen sollte noch etwas: Brutalos stellte ein paar wenige Fragen zur Bedeutung des Gerichtstermins und befand, dass wohl das Ergebnis gut für Penelope und Lynahra ausfallen dürfte, wenn der Ankläger nicht erscheinen würde. Kaum einen Augenblick später war Brutalos auch schon aus dem Anwesen gestiefelt, um Emmek einen Besuch abzustatten. Durch den Hintereingang verschaffte er sich Zugang zur Küche, wo er auch nicht allzu lange auf den Konkurrenten warten musste. Dieser war perplex, plötzlich den Hünen in seiner Taverne mit gezogener Axt zu sehen. So erstarrt war er ein leichtes Ziel für Brutalos, wenngleich dieser aufgrund nassen Schuhwerks etwas ins Stolpern geriet und Emmek eher schlecht als Recht niederstreckte – Schlampige Arbeit. Während Brutalos unterwegs war, begaben sich die übrigen 3 der Gruppe unter die Gäste in ihrer Taverne, wohl um für Augenzeugen zu sorgen, dass sie den ganzen Abend hier gewesen wären, da sie schon ahnten, dass – egal was Brutalos da nun genau tat – eventuell rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Vermeintlich ungesehen huschte Brutalos wieder in die Taverne.
Am nächsten Tag folgte der Gerichtstermin. Die 2 Zeugen für die Drohungen waren ebenfalls anwesend. Ihnen wurde die Anklage vorgetragen und sie haben sich dazu äußern können. Nach einigen gut gewählten Worten ihrerseits, wandte der Richter das Wort an die Zeugen, welche zu Penelopes und Lynahras überraschen aussagten, dass sie von Emmek selbst bedroht worden seien, um eine Falschaussage zu tätigen. Bei dieser Lage blieb dem Richter nichts anderes, als die beiden Helden von allen Anschuldigungen freizusprechen.
(Level-Up zu Level 3)